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 25 MBit/s bei Cablecom ab Januar 2008

 06.12.2007
Kunden von cablecom können ab dem 15. Januar 2008 mit 25 000 KBit/s surfen und Daten mit 2500 KBit/s aufs Internet stellen. Das neu schnellste Abonnement kostet 75 Franken. Zusätzlich wird ab März 2008 das hispeed 10 000 durch ein neues hispeed 15 000 abgelöst. Die bestehenden Kunden profitieren automatisch von 50 Prozent mehr Leistung zum unveränderten Preis von 65 Franken.
Immer mehr Kunden verlangen nach immer mehr Tempo im Internet und zwar nicht nur beim Surfen, sondern auch beim Upload von Daten auf persönliche Seiten oder Tauschbörsen. Diesem Bedürfnis trägt cablecom Rechnung und bringt am 15. Januar 2008 das schnellste Internetangebot auf den Schweizer Markt: das hispeed 25 000/2500. Mit einer maximalen Surfgeschwindigkeit von 25 000 KBit/s und einer Upload-Rate von 2500 KBit/s, ist es zweieinhalb Mal leistungsfähiger als das bisherige hispeed 10 000/1000. Es kostet 75 Franken im Monat.
50 Prozent mehr Leistung zum unveränderten Preis von 65 Franken erhalten ausserdem die heutigen Kunden des hispeed 10’000/1000-Abonnements. Ihnen werden im Verlaufe des März 2008 die Surf- und Downloadgeschwindigkeiten automatisch auf 15 000/1500 KBit/s erhöht.
Insgesamt vereinheitlicht cablecom die Palette im hochwertigen hispeed Bereich. Seit Anfang 2007 nicht mehr angebotene Produkte werden automatisch in die neuen schnellen Produkte überführt. Alle betroffenen Kunden werden im Dezember per Brief über die Veränderungen informiert.
Die beiden neuen Hochgeschwindigkeitsanschlüsse sind nicht überall erhältlich. Kunden können ab dem 15. Januar 2008 unter www.cablecom.ch die Verfügbarkeiten an ihrer Adresse prüfen. Gleich wie bei allen bestehenden Abonnementen, gilt auch hier das best effort Prinzip. Das heisst, dass die Erreichung der Maximalleistung zum Teil eingeschränkt ist. Sie hängt von der jeweiligen Netzbelastung ab.
Die Internetkunden von cablecom profitieren nicht nur von mehr Geschwindigkeit, sondern auch von einem neuen, hochwertigen Internet-TV auf www.hispeed.ch. Das Angebot an 20 Kanälen in mehreren Sprachen ist für hispeed Kunden kostenlos. Zudem werden die Mailbox-Grössen per Anfang Februar 2008 von 20 Megabyte pro E-Mail-Konto auf 500 MB erhöht.
http://www.cablecom.ch

 

 Neus Internet-Angebot von ImproWare

 03.12.2007
Das Internet-Angebot der ImproWare AG wurde per 1. Dezember 2007 schneller und günstiger. Es umfasst nun auch Flatrate-Abos für unbegrenztes Surfen.
Das Starter-Abonnement Private Light (1000/150 kbit/s) kostet CHF 9.90. Darin sind neu 600MB Datenkontingent enthalten. Familien surfen mit dem populären Abo „PrivateStandard“. Zum Preis von lediglich 25 Franken pro Monat können neu bis zu 6 Gigabyte Daten (bislang 4GB) bewegt werden und zwar mit der doppelten Geschwindigkeit von 4’000 kbit/s Download und 400kbit/s Upload.
Das Abo „PrivateEconomy“ zu 45 Franken bietet 4000 kbit/s Download und 400 kbit/s Upload ohne Datenkontingent. Das teurere Konkurrenzprodukt ADSL ist demgegenüber langsamer, bietet es doch lediglich 3’500/300kbit/s. Weitere Abos bis 16 MBit/s runden die Palette für ein unbegrenztes Surfvergnügen ab.
Die Abos für KMU „Commerce“ werden mit einer massiven Erhöhung der Bandbreiten und einer Flatrate an die Bedürfnisse der Nordwestschweizer KMU angepasst. Die Palette reicht von 10MBit/s für CHF 200.- bis 20MBit/s für CHF 750.-. Das „CommercePower“ mit 20 MBit/s Download und 2048 kbit/s Upload sucht im Vergleich mit ADSL seinesgleichen, speziell bei der Upload–Bandbreite.
ImproWareAG ist nach eigenen Angaben der grösste Nordwestschweizer Internet- und Telefonieprovider und bedient die Kabelnetze von interGGA (Reinach und Umgebung) , EBLCom (Liestal und Umgebung), teleport (Pratteln und Umgebung), bMAN (Bubendorf und Umgebung), MuttenzNet (Muttenz) und AmboNet (Büsserach und Umgebung).
http://www.breitband.ch

 

 Cablecom erweitert TV-Angebot im Kabel und Internet

 08.11.2007
Cablecom will das TV-Angebot weiter ausbauen. Um dieses Ziel möglichst flächendeckend erreichen zu können, investiert das Unternehmen wie im Sommer angekündigt bis Ende 2008 über 100 Millionen Franken zusätzlich in die Modernisierung ihrer Netzinfrastruktur: in mehr Bandbreite (von 606 MHz auf 862 MHz) und vielerorts in zweiweg- und damit Triple-Play-
taugliche Kabel.
Cablecom will ihren Kunden zum Sendestart des neuen SRG-Kanals «HD suisse» am 1. Dezember ein erstes Angebot bereit stellen und führt deshalb ab dem 27. November das hochauflösende Fernsehen (HDTV) ein. Die für den Empfang der HD-Kanäle inklusive des digitalen Angebots notwendige Mediabox kann ab sofort bestellt werden. Sie wird zu 15 Franken im Monat abgegeben. Eine HD-Box mit Aufnahmefunktion wird etwa im nächsten Sommer lieferbar sein. Den cablecom Kunden stehen zu Beginn drei HD-Kanäle zur Verfügung: «Sat.1 HD», «Pro7 HD» und «HD suisse». Wegen eines noch ausstehenden Entscheides des Bakom steht der Sendeplatz von U1 TV nicht für zusätzliche HD-Kanäle zur Verfügung. Der grösste Schweizer Kabelnetzanbieter verzichtet damit auf die mit dem Preisüberwacher vereinbarte Möglichkeit, 2008 bis zu vier weitere analoge Sender ins digitale Angebot zu verschieben.
Zudem wird das bisherige Pilotprojekt Internet-TV für die hispeed-Kunden erweitert und endgültig lanciert und Video on Demand im Internet forciert. Das Internet-TV Angebot mit 20 Kanälen wird den hispeed-Kunden in den nächsten Wochen zur Verfügung stehen. Zur Internetstrategie gehört auch das Video on Demand (VOD) auf dem hispeed-Portal. Die im Frühjahr lancierte Online- Videothek wird ebenfalls stark ausgebaut. Ggegen Ende 2008 ist zudem ein VOD-Angebote für das Fernsehen im Wohnzimmer geplant.
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 DRS 4 und HD suisse bei Cablecom

 06.11.2007
Das erste Schweizer Nachrichtenradio, DRS 4 News, wurde Gestern punkt 6 Uhr gestartet. Zur vollen und halben Stunde informiert es über Aktuelles aus Politik, Wirtschaft, Sport, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft.
Bei Cablecom wird der neue Newskanal in der Deutschschweiz rund um die Uhr sowohl analog also auch digital im Kabel zu hören sein. Er wird von der SRG aber nicht über UKW ausgestrahlt, sondern via DAB.
Diesen Donnerstag will die Cablecom zudem die Presse über die Lancierung neuer TV-Angebote (u.a. HDTV) informieren, einen Ausblick auf künftige Entwicklungen zeigen und über die aktuellsten Geschäftszahlen informieren. Es wird spekuliert, dass das grösste Kabelnetzunternehmen der Schweiz spätestens per 1. Dezember zeitgleich mit der Lancierung des neuen SRG-Kanals «HD suisse» offiziell mit einem HDTV-Angebot starten will. Ein erster Höhepunkt auf «HD suisse» wird die Übertragung der Fussball EURO 2008 sein.
Für den vollen HD-Genuss notwendig ist neben einem Fernsehapparat oder Beamer mit der Bezeichnung «HD ready» auch ein spezielles Empfangsgerät; die HD mediabox receiver. Die Box kann für 15 Franken im Monat gemietet werden. Ein HDTV-taugliches Empfangsgerät mit zusätzlicher Aufnahmefunktion bietet Cablecom voraussichtlich im ersten Quartal 2008 an.
Zum Zeitpunkt der HDTV-Lancierung ist zu erwarten dass nebst «HD suisse» die drei Kanäle «Sat.1 HD», «Pro7 HD» und «Anixe HD» Teil des digitalen Grundangebots sein werden.
Wir warten gespannt auf die am Donnerstag stattfindende Medieninformation, um zu sehen ob sich die Spekulationen bewahrheiten werden.
http://www.cablecom.ch

 

 Finecom und netrics sind ISO zertifiziert

 02.11.2007
Die beiden Firmen netrics hosting ag, einer der führenden Hosting- und Outsourcing-Anbieter sowie Finecom Telecommunications AG, zweitgrösster Fullservice-Provider für Kabelnetzunternehmen in der Schweiz, haben einen weiteren Meilenstein geschafft: als erste Schweizer Hosting-Firma und erster Schweizer Fullservice (Internet, Telefonie, Digital TV) Provider erreichen sie die Zertifizierung von IT-Service-Management Systemen nach den Normen ISO 9001 und ISO/IEC 20000 für den Betrieb eines der grössten Rechenzentren der Region.
ISO/IEC 20000 (Nachfolger der Norm BS 15000) ist eine internationale Norm für Unternehmen die Informatik-Service Dienstleistungen erbringen und basiert auf den weltweit anerkannten Best Praxis Standard ITIL (IT Infrastructure Library), sowie der ISO 9001.
Mit dieser Zertifizierung schaffen sich die beiden IT-Unternehmen Grundlagen für effiziente Geschäftsabwicklungen. Pascal Schmid, CEO netrics: «Mit der Anwendung dieser Norm stellen wir die wirksame Überwachung und stetige Verbesserung unserer gesamten Dienstleistungs-Palette sicher. Alle Prozesse wurden analysiert und so optimiert, dass diese nun auch für unsere Kunden jederzeit nachvollziehbar sind.» Dieser Leistungsausweis hat internationale Gültigkeit und hat auch für die Kunden Vorteile. Dazu Reto Bertschi, CEO Finecom: «Durch das stetige Wachstum unseres Unternehmens werden die Prozesse komplexer und die Anspruchshaltung unserer Kunden grösser. Mit dieser Zertifizierung bieten wir unseren Kunden Sicherheit, denn sie wissen, dass unsere Dienstleistungen in konstanter und vereinbarter Qualität erbracht werden, messbare Services bestellt und bezogen werden können und wir mit den ständig ändernden Anforderungen des Marktes mithalten.»
http://www.finecom.ch

 

 Cablecom überträgt Service- und Installation an Partner

 09.10.2007
Im Auftrag der cablecom übernehmen acht regional und überregional tätige Partnerfirmen die kundeseitigen Service- und Installationsarbeiten.
Cablecom konzentriert sich auf das Auftrags- und Qualitätsmanagement sowie den Betrieb des Netzwerks. Zudem will sie im Zuge einer Regionalisierungsstrategie näher zum Kunden. Service und Kabelarbeiten in den Liegenschaften werden deshalb künftig von acht spezialisierten, regional und überregional tätigen Unternehmen wahrgenommen. Diese führen im Auftrag der cablecom Störungsbehebungen und allgemeine Kabelarbeiten in den Liegenschaften aus wie beispielsweise Kabelersatz, -umlegungen oder Neuanschlüsse der Hausinstallation.
Aufgrund dieser Fokussierung wechseln 49 Mitarbeitende, vornehmlich Servicetechniker aber auch Bauleiter und Zeichner, per 1. November 2007 zu den ausgewählten Partnerfirmen. Die Mitarbeitenden werden zu gleichen Bedingungen und mit einer 12-monatigen Arbeitsplatzgarantie weiterbeschäftigt. Die Modalitäten des Transfers wurden mit der Arbeitnehmervertretung von cablecom und der Gewerkschaft Kommunikation abgestimmt.
http://www.cablecom.ch

 

 Arris Group übernimmt C-COR

 08.10.2007
Der amerikanische Breitband- und Telefonspezialist und Hersteller von DOCSIS CMTS, Arris Group will den US-Telekom- und Netzwerkausrüster C-COR Inc für rund 730 Mio. US-Dollar übernehmen.
Im Rahmen der Transaktion will Arris rund 13,75 US-Dollar in bar für jede ausstehende C-COR-Aktie oder alternativ 0,9642 Arris-Aktien je ausstehende C-COR-Aktie bieten. Die Übernahme wurde bereits von beiden Aufsichtsräten beider Firmen genehmigt und soll im Januar 2008 abgeschlossen sein, wenn sowohl Aktionäre wie auch Regulierungsbehörden grünes Licht für die Transaktion geben.
Die in State College/Pennsylvania ansässige C-COR gilt als Spezialist für Breitband- und On-Demand-Videolösungen. Mit mehr als 250 Kunden weltweit und über 1,2 Mrd. Dollar an Umsatz würde durch den Zusammenschluss einer der grössten Anbieter von Breitband-Lösungen in der Kabelindustrie entstehen. Durch die Übernahme erhofft sich Arris nicht nur eine stärkere Diversifikation seiner Umsatzbasis, sondern auch Verbesserungen bei der Profitabilität. „Wir erwarten, dass die Transaktion unser Finanzprofil verbessert, insbesondere unsere Bruttomargen“, erklärt David Potts, Chief Financial Officer (CFO) der Arris Group. Vor wenigen Monaten hatte Arris bereits versucht, mit Tandberg einen Hersteller von Videokonferenzsystemen zu übernehmen. Die amerikanische Firma wurde dabei allerdings vom schwedischen Telekom-Riesen Ericsson überboten.
http://www.arrisi.com

 

 "Ab uf d' Piste" mit QuickNet

 01.10.2007
Aktionen von Internetanbietern sind heute an der Tagesordnung. Die Provider locken mit kostenlosen Surf-Monaten, verschenken Modems und erlassen Aufschaltgebühren. Währenddessen geht ein Kabelinternet-Provider aus dem Berner Oberland andere, neue Wege. Nachdem die Kabelfernsehen Bödeli AG bereits im Vorjahr Internet-Umsteiger belohnte, folgt diese Jahr wiederum eine Internet-Umsteigereaktion "Ab uf d' Piste".
Die Oberländer belohnen mit der neuen Aktion Internet-Umsteiger, welche vom analogen, ISDN oder ADSL-Internet aufs Kabelinternet (QuickNet) wechseln, mit einem Ski-Saisonabo der Jungfrauregion. Das Ski-Saisonabo welches während der ganzen Ski-Wintersaison 2007/2008 für die Skigebiete Kleine Scheidegg-Männlichen, First und Mürren-Schilthorn gilt, erhalten die
Umsteiger als Geschenk kostenlos!
QuickNet heisst der Kabelinternet-Zugang der Kabelfernsehen Bödeli AG in Interlaken, welche im östlichen Berner Oberland etwa 17’000 TV-Abonnenten Internetdienste ermöglicht.
http://www.quicknet.ch

 

 Kabel Deutschland erhöht auf 26 Mbit/s

 10.09.2007
Kabel Deutschland legt in punkto Geschwindigkeiten kräftig zu und erhöht die maximale Download-Geschwindigkeit ihres Kabelinternet-Angebots auf bis zu 26 Mbit/s. Der Tarifpreis wurde mit 25,90 Euro auf unter 26 Euro gesenkt. Danach bezahlt man für ‚Flat Deluxe’ mit bis zu 26 Mbit/s weniger als 1 Euro pro Mbit/s. ‚Easy 24’, der Einzel-Komfort-Telefonanschluss über das Fernsehkabel mit zwei Leitungen und bis zu sechs Rufnummern, kann für 15,90 Euro bestellt werden. Eine dreimonatige Telefon-Flatrate gibt es gratis dazu. Ansonsten kosten Gespräche in alle deutschen Festnetze 2,5 Cent pro Minute rund um die Uhr. Easy 24-Kunden telefonieren untereinander weiterhin kostenlos. Für nur 9,90 Euro pro Monat zusätzlich kann zu ‚Easy 24’ eine Telefon-Flatrate gebucht werden, für unbegrenztes Telefonieren in alle deutschen Festnetze.
Kabel Deutschland (KDG) betreibt die Kabelnetze in 13 Bundesländern und versorgt mehr als 9 Millionen angeschlossene TV-Haushalte in Deutschland. Damit ist Kabel Deutschland der grösste Kabelnetzbetreiber in Deutschland.
http://www.kabeldeutschland.de

 

 Cablecom halbiert die Preise im Bündel

 30.08.2007
Am 1. September startet Cablecom ihre, gemäss eigenen Angaben, bislang massivste Preisaktion.
Zwölf Monate lang zum halben Preis surfen und sechs Monate lang zum halben Preis digital fernsehen: Davon können bisherige Kunden profitieren, die ein zusätzliches Produkt beziehen und Neukunden, die sich für mindestens zwei Produkte entscheiden.
Internetkunden zahlen ein Jahr lang nur die Hälfte, und den Recorder fürs Digitalfernsehen gibts sechs Monate lang zum halben Preis. Damit wird der Einstieg ins Digitalfernsehen nach dem Preisschnitt per 1. April dieses Jahres nochmals attraktiver. Wer neu mit digital phone telefoniert, profitiert im Verbund mit Internet oder Digitalfernsehen zusätzlich ein halbes Jahr lang von Gratisanrufen ins Schweizer Festnetz.
Die halbierten Preise gelten beim Bezug ab zwei Produkten. Von den günstigen Bündel- angeboten profitieren damit bisherige Kunden, die ein zusätzliches Produkt beziehen und Neukunden, die sich für mindestens zwei Produkte entscheiden. Die Aktionspreise werden auf Neuabschlüsse und somit nicht auf bisherige Verträge angewendet.
Die Preissenkungs-Aktion beginnt am 1. September und gilt einmalig für die Dauer eines Jahres. Bestellungen werden bis zum 31. Dezember 2007 entgegen genommen. Die bisherigen Aktionen werden nicht mehr angeboten.
http://www.cablecom.ch

 

 Cablecom lagert Kabelnetz Bau aus

 16.08.2007
Im Zuge des Ausbaus der Netzkapazität übernehmen ab 1. September 2007 zwei spezialisierte Partner-Unternehmen teilweise den Bau des cablecom Netzes. Dabei wechseln 62 Mitarbeitende aus dem Bereich Netzwerk zu ALPINE-ENERGIE Schweiz AG und cablex AG. Die Mitarbeitenden werden zu gleichen Bedingungen sowie mit einer 12-monatigen Arbeitsplatzgarantie weiterbeschäftigt.
Cablecom forciert den Ausbau der Leistungsfähigkeit ihrer Netze. Bis Ende 2008 werden mehr als die Hälfte beziehungsweise eine Million Haushalte im cablecom Netz von einer Bandbreite von 862/65 Megahertz (MHz) profitieren können, welche die volle Nutzung der neuen Angebote insbesondere im digitalen Fernsehbereich erlaubt. Dank den zusätzlichen Investitionen von 100 bis 150 Millionen Franken in den nächsten zwei Jahren können die heutigen Angebote im analogen Fernsehen weitgehend beibehalten und weitere Sendermigrationen ins digitale Angebot minimiert werden.
Die ALPINE-ENERGIE Schweiz AG übernimmt rund zwei Drittel der Mitarbeitenden und ein entsprechendes Auftragsvolumen. Die cablex AG erhält rund einen Drittel. Die Auslagerung bewirkt eine Kosteneinsparung von rund 10 Prozent und ermöglicht es cablecom, mit dem vorgesehenen Investitionsbudget eine höhere Zahl an Haushalten zu modernisieren.
http://www.cablecom.ch

 

 Bakom-Studie: Kabelinternet heizt Wettbewerb an

 07.08.2007
In den letzten fünf Jahren ist der Preis für Breitband-Internetverbindungen in der Schweiz um 39 Prozent zurückgegangen, während die Übertragungsraten sich versechsfacht haben. Dies geht aus der Studie "Kosten der Fernmeldedienste (Festnetz und Mobilfunk): Vergleich und Entwicklung" hervor, die das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) veröffentlicht hat.
Für durchschnittliche Kunden sind die Kosten zwischen 2001 und 2006 theoretisch um 39 Prozent gesunken, während sich die Übertragungsraten versechsfacht haben. 2001 und 2002 drückte der Wettbewerb vor allem die Preise. In den folgenden zwei Jahren wirkte er sich sowohl auf die Preise als auch auf die Übertragungsraten aus. Seit 2005 konkurrenzieren sich die Anbieterinnen hauptsächlich über die Übertragungsraten. Im untersuchten Zeitraum lösten fast immer die Kabelnetzbetreiberinnen, vor allem die Cablecom, den Preisrückgang und die Geschwindigkeitssteigerung aus.
In der Studie wurden für den Zeitraum 2001 bis 2005 die Dienstleistungen von Swisscom und Cablecom verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass die Preise der beiden Konkurrentinnen nicht stark voneinander abweichen: Die Produkte der Cablecom sind höchsten um 8 Prozent günstiger als diejenigen der Swisscom. Für den Zeitraum 2006 wurde der Vergleich auf vier weitere Anbieterinnen ausgedehnt (sunrise, Tele2, ImproWare und QuickLine). Das günstigste Angebot (Tele2) ist um 20 Prozent günstiger als das teuerste (ImproWare), wobei Letzteres eine dreimal höhere Übertragungsgeschwindigkeit aufweist.
Ein Index der theoretischen Kosten jedes Dienstes bei einer einheitlichen Übertragungsrate von 1 Mbit/s zeigt, dass Cablecom immer noch das günstigste Preis-/Leistungsverhältnis anbietet. Grund für diesen Unterschied ist, dass Kabelnetzbetreiberinnen theoretisch über eine grössere Bandbreite verfügen und dadurch die Geschwindigkeit leichter erhöhen können.
http://www.bakom.admin.ch

 

 Set-Top-Box Monopol in den USA gefallen

 23.07.2007
Rund 65 Millionen US-Bürger sehen über einen Kabelanschluss fern, der in der Regel von lokalen Anbietern gestellt wird. Diese Kabelnetzbetreiber schalteten die Anschlüsse bisher in der Regel nur, wenn der Kunde auch eine vom Betreiber gestellte Set-Top-Box akzeptierte. Damit wurden Funktionen wie die Aufnahme des Programms oder Timeshifting immer an die Dienste des Anbieters gekoppelt. Ähnlich dem europäischen Handy-Markt entstand so eine subventionierte Hardware-Industrie. Gleichzeitig konnten die Netzbetreiber auch Funktionen wie Video-on-Demand und Pay-per-View exklusiv an ihre Empfänger koppeln.
Einer Regelung der "Federal Communications Commission" (FCC) zufolge müssen die Kabelnetzbetreiber nun aber ihre Sonderdienste auch für andere Hardware-Anbieter öffnen. Zudem müssen sie einem Kunden auch einen Kabelanschluss freischalten, ohne dass dieser eine
Set-Top-Box des Unternehmens abnimmt. Seit dem 1. Juli 2007 müssen die Betreiber von Kabelnetzen in den USA daher ihren Abonnenten die freie Wahl des Empfangsgerätes lassen.
In der US-Wirtschaft wird dadurch ein Umschwung bei der Entwicklung von Heim-Elektronik erwartet.

 

 Nur wenige wechseln zu Bluewin TV

 10.07.2007
Die Lancierung von Bluewin TV hat bis jetzt nur geringfügige Auswirkungen auf die Kabel-TV- Branche. Generell gewinnt Digital-TV in der Schweiz aber an Bedeutung.
Ein periodisch durchgeführte telefonische Befragungen bei jeweils rund 1000 Personen in der Deutsch- und Westschweiz ergab, dass bis jetzt nur gerade etwa 0.5 Prozent der Kabel-TV-Kunden zu Bluewin TV gewechselt haben. Dies entspricht rund 14'400 Abonnenten. Offensichtlich kommt Bluewin TV vor allem dort zum Zuge, wo kein Kabel-TV-Anschluss verfügbar ist.
Eine weitere, breit angelegte Befragung hat ergeben, dass rund 13 Prozent der Schweizer TV-Haushalte digitales Fernsehen nutzen. Vor einem Jahr lag dieser Wert bei knapp zehn Prozent. In der von DemoSCOPE im Mai 2007 durchgeführten Befragung von rund 800 Personen zwischen 15 und 74 Jahren in der Deutsch- und Westschweiz geben zudem 40 Prozent der Befragten an, dass sie in den nächsten 12 bis 36 Monaten zu Digital-TV wechseln werden (Vorjahr: 34 Prozent). Als Hauptgründe werden das grössere Programmangebot und die bessere Bild- und Tonqualität angegeben. Aus diesem Grund gestalten viele Kabel-TV-Unternehmen ihr Angebot so, dass sie analoges und digitales Fernsehen bis auf weiteres parallel verbreiten. Die Kabel-TV-Unternehmen sind damit die Einzigen, die auch in Zukunft analoges Fernsehen anbieten werden.

 

 QuickLine lanciert Digital-TV

 02.07.2007
Ab Juli 2007 wird mit QuickLine Digital TV/Radio ein neues Produkt lanciert, welches ein grosses Basic-Angebot und optionale Pay-Pakete umfasst.
Gegenüber ADSL kann schon seit längerer Zeit über das TV-Kabel zu günstigeren Tarifen telefoniert und zu höheren Geschwindigkeiten im Internet gesurft werden. Gleich verhält es sich bei QuickLine Digital TV. Das Basic-Angebot mit über 150 digitalen TV- und Radio-Sendern ist kostenlos. Das heisst, es ist in den TV-Grundgebühren des Kabelnetzunternehmens inbegriffen. Für den Eintritt ins neue TV-Erlebnis braucht es neben dem Kabel-TV-Anschluss lediglich eine Settop-Box.
SRG SSR idée suisse hat angekündigt, ab Dezember 2007 einen ersten Kanal in HDTV auszusenden. Vor einigen Monaten hat der Bieler Fullservice-Provider Finecom für den QuickLine-Verbund HDTV Feldversuche zur Verbreitung über ihren DTV Backbone und die Einspeisung in die angeschlossenen Partnernetze gestartet.
QuickLine Digital TV/Radio ist ab Juli 2007 in den Kabelnetz-Gebieten von Energie Belp, Energie Seeland AG, GA Region Herzogenbuchsee, GA Weissenstein GmbH, Localnet AG und RENET AG verfügbar.
QuickLine ist Breitband-Internet und Telefonie über TV-Kabelnetz mit diversen Zusatzservices. QuickLine wird im Verbund durch den Full-Service-Provider Finecom Telecommunications AG zusammen mit den regionalen Kabelnetzunternehmen Energie Belp, ESAG Lyss, EW Aarberg, GA Grenchen, GA Region Herzogenbuchsee, GB Muri, ggsnet/WD Regionet Balsthal, Renet AG Langenthal, Localnet AG Burgdorf, Valaiscom Visp und GA Weissenstein Solothurn angeboten. Der Verbund zählt heute bereits über 23'000 QuickLine Internet- und Telefonie-Kunden.
http://www.quickline.com

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