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QuickLine lanciert interkatives TV Verte!
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26.05.2010 Durch Beginn der Auslieferung des neuartigen, interaktiven TV-Erlebnis «Verte!» beschreitet der Kabelnetzverbund QuickLine eine neue Ära des Fernsehens: Dank Anwendungen des zeitversetzten TV wird der TV-Nutzer sein eigener Programmchef. Mit der Integration von Facebook schafft der Kabelnetzverbund QuickLine zudem als erster Schweizer Anbieter die Verschmelzung von Internet und TV. Auch sonst bietet «Verte!» mit über 350 TV und Radiosendern, einer umfangreiche Videothek, ausgeklügelten Aufnahmefunktionen sowie einem lesefreundlichen und topaktuellen Newsportal Unterhaltung pur. Das neue TV-Erlebnis wurde bereits seit März zur Anmeldung freigegeben und wird seit einigen Wochen an Kunden ausgeliefert. Kunden erster Stunde sind insbesondere von der Anwendung des zeitversetzten Fernsehens begeistert. Mit der Funktion «Freeze 24» kann der TV-Nutzer bei den 20 beliebtesten Sendern eine gewünschte Sendung bis zu 24 Stunden zurückversetzt schauen – ohne dass dies jeweils programmiert werden muss. Die Bild- und Tonübertragung bei «Verte!» ist digital, in HD- und Dolby Surround-Qualität und das Videothek-Angebot inkl. top-aktuellen Kinohits vergleichbar vielseitig wie bei Swisscom TV. «Verte!» ermöglicht das persönliche Wunschprogramm durch kinderleichte Menüführung per TV-Fernbedienung und zahlreiche neuartige Programmfeatures wie zeitversetztes Fernsehen (bis zu 24 Stunden zurück), mehrere Sendungen gleichzeitig aufnehmen oder Live-Pause. Während den Werbepausen permanent aktualisierte und attraktiv aufbereitet News aus den Bereichen Inland, Ausland, Sport etc. lesen, eine Pizza bestellen, in Internet-Communities wie Facebook den Status abrufen wird Realität im Wohnzimmer auf dem TV-Screen. «Verte!» ist sofort ab CHF 25.00 pro Monat im gesamten QuickLine Versorgungsgebiet verfügbar. Das sind 13 unabhängige Kabelnetzunternehmen und ein Full Service Provider Finecom Telecommunications AG, welche gemeinsam QuickLine Internet, Telefonie und digitales TV/Radio anbieten. http://www.quickline.com
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Sperren Schweizer Provider bald YouTube und Co.?
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01.04.2010 Immer schneller werdende Breitbandanschlüsse ermöglichen immer datenintensivere Dienste wie IPTV. Die Profiteure dieser Entwicklung sind die so genannten „Over-the-top-Player“ wie YouTube, Zattoo oder Wilmaa: Sie können ihre datenintensiven Dienste anbieten, ohne an den durch sie verursachten Infrastrukturkosten beteiligt zu sein. Die Kosten werden notgedrungen von den Internet-Providern getragen, denen durch den harten Konkurrenzdruck kaum ein Spielraum bleibt, sich angemessen zu refinanzieren. Wer keinen unlimitierten Zugang zur Verfügung stellt, wird womöglich einen langjährigen Kunden verlieren. Um die Position der Telcos zu sichern hat der Bundesrat heute beschlossen, dass ab kommendem Jahr Internetunternehmen datenintensiver Web-Dienste eine Gebühr an die Telekommunikationskonzere entrichten sollen und diese am Profit beteiligen. Die Höhe der Gebühr richtet sich nach Grösse der benötigten Bandbreite pro Teilnehmer. Sind die betroffenen Unternehmen nicht gewillt die Gebühr zu entrichten, darf der Internetanbieter den Zugang zu dessen Angeboten sperren. Ob dies die grossen Unternehmen wie Google und die von den Inhalten abgeschnittenen Endkunden widerstandslos hinnehmen werden ist jedoch fraglich. http://www.uvek.admin.ch
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Cablecom beschleunigt Fiber Power Internet
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31.03.2010 Ab 1. April 2010 sind Kunden von cablecom noch schneller und günstiger im Internet unterwegs. Basierend auf ihrem Kabelnetz neuster Generation lanciert cablecom mit Fiber Power internet 20 ein Angebot, welches bei monatlichen Kosten von CHF 50 fast viermal schneller ist als Produkte der Konkurrenz mit vergleichbarem Preis. Anstelle des Angebotes hispeed 10000 bietet cablecom neu Fiber Power internet 20. Für CHF 50.- im Monat erhalten Kunden eine Downloadgeschwindigkeit von 20‘000 Kbit/s. Ab Ende Mai 2010 werden die Preise für Fiber Power internet 50 und 100 weiter reduziert auf CHF 60.- bzw. CHF 85.-. Das neue Angebot Fiber Power internet 20 ist für alle Haushalte im cablecom-Netz verfügbar. In Kürze werden mehr als 60% dieser Haushalte die Möglichkeit haben, Geschwindigkeiten von 50 Mbit/s und 100 Mbit/s zu erleben. Gleichzeitig beginnt cablecom mit der bereits angekün-digten Umstellung auf den neuen Markenauftritt und führt das UPC-Logo ein. http://www.cablecom.ch
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GA Ossingen liefert Fernsehsignale nach Oberhasli
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30.03.2010 Die Gemeinschafts- Antennenanlage Ossingen (GAO), ein Unternehmen der Firma DÄLLENBACH Kommunikations- und Veranstaltungstechnik in Ossingen, beliefert das Kommunikationsnetz der Genossenschaft Cable-Network Oberhasli mit analogen und digitalen Radio- und Fernsehprogramme, Internet sowie Telefon. Am 29. März um 02:30 Uhr wurde in Oberhasli die bisherige Signalzuführung von der Cablecom abgestellt und auf den neuen, 50km langen Glasfaserzubringer der GA Ossingen umgeschaltet. Mit der Erstellung der Glasfaserleitung sind auch Vorbereitungen getroffen worden, damit aktuelle Bauvorhaben in Oberhasli direkt mit Glasfaser erschlossen werden können. Mit 58 analogen und rund 220 digitalen Fernsehsender bietet die GAO Ihren Kunden ein attraktives Programmangebot an und dank dem erfolgten Ausbau auf 862 MHz steht noch weitere Kapazität für zusätzliche Programme und Dienste zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit „Kabelkiosk“ von Eutelsat wird in naher Zukunft Fernsehen auf Abruf (Video on Demand) möglich sein. Auch technologisch ist die GAO auf dem neusten Stand der Technik. Seit 2006 sind schon einige Anschlüsse in Betrieb, welche direkt mit Glasfaser bis ins Haus (FTTH) erschlossen sind. Über diese FTTH-Zugänge lässt sich Fernsehen, Telefon und Internet mit bis zu 100 Mbit/s übertragen. Nebst dem Betrieb und Unterhalt des eigenen Netzes in Ossingen und Truttikon, liefert die GA Ossingen Signale via Richtfunk an die Überbauungen „Integrasquare“ in Wallisellen und „Connect Areal“ in Zürich-Altstetten sowie neu an das Kabelnetz der Genossenschaft Cable-Network Oberhasli. Insgesamt versorgt die GA Ossingen in fünf Gemeinden rund 1500 Haushaltungen. http://www.gao.ch
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Cablecom Set-Top-Box günstiger, Kabelanschluss teurer, hispeed kostenlos
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09.03.2010 Ab Juni 2010 führt Cablecom ein neues Basisangebot für digitales Fernsehen ein mit 55 Programmen einschliesslich HD suisse. Der Preis für den Kabelanschluss wird monatlich auf 23.20 Franken angehoben. Dafür senkt die Cablecom die Mietpreise für die neue HDTV-taugliche Set-Top-Box. Kabelfernsehkunden erhalten das neue digitale Angebot entweder mit einer interaktiven HD-Set-Top-Box für CHF 4.- pro Monat (bisher CHF 6.-) oder mit der DigiCard für eine einmalige Gebühr von CHF 99.- und ohne wiederkehrende monatliche Kosten. Kunden haben ab Juni beim digitalen Fernsehen neu die Wahl zwischen einr HD-Set-Top-Box oder DigiCard. Der Empfang der Fernsehsignale erfolgt dabei mittels der «Common-Interface-Technologie» (CI+) über die DigiCard. Bereits heute verfügen die meisten im Handel erhältlichen TV-Geräte über die dafür nötigen Voraussetzungen. Der cablecom Kabelanschluss beinhaltet zudem neu ab Juni auch eine kostenlose Internetverbindung mit einer Übertragungsrate von 300 Kbit/s. http://www.cablecom.ch
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QuickLine noch schneller und günstiger
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07.03.2010 Am 1. März 2010 wurden die Bandbreiten erhöht und die Preise gesenkt: QuickLine Kunden surfen ab sofort noch schneller und günstiger durchs Internet. Dank dem implementierten DOCSIS 3.0 Übertragungsstandard stehen seit November 2009 Bandbreiten von 50 MBit/s zur Verfügung. Die Bandbreite des bisherigen Abos 15000/1500 wird erhöht auf 25000/1500, der Preis vom Abo 25000/1500 ist neu CHF 65.00 (bisher 78.00), der Preis vom Abo 50000/1500 ist neu CHF 98.00 (bisher 115.00). Die Bandbreite des bisherigen Kombi-Abos 15000/1500 wird erhöht auf 25000/1500 während der Preis vom Kombi-Abo 25000/1500 neu CHF 86.00 (bisher 99.00) beträgt. Die Änderungen werden bei den bestehenden Kunden ohne dessen Zutun automatisch vorgenommen. Der Verbund, in dem sich 13 unabhängige Kabelnetzunternehmen und der Fullservice Provider Finecom Telecommunications AG zusammengeschlossen haben, bieten mit dem Produkt QuickLine in rund 230 Gemeinden Internet, Telefonie und Digital TV über das TV-Kabel an. http://www.quickline.com
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Cablecom Fiber Power jetzt auch in St. Gallen
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17.02.2010 Nach Zürich, Bern und Winterthur kommt ab sofort auch die Stadt St. Gallen in den Genuss der Fiber Power Dienste von cablecom. Mit Fiber Power internet sind Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s und erhöhte Upload-Volumen möglich. Damit sind cablecom Kunden mit den drei Angeboten Fiber Power internet 100 (100 000 Kbit/s Down-/7000 Kbit/s Upload für 95 Franken), Fiber Power internet 50 (50 000 Kbit/s Down-/5000 Kbit/s Upload für 85 Franken) und Fiber Power internet 10+ (10 000 Kbit/s Down-/5000 Kbit/s Upload für 59 Franken) bis zu fünf mal schneller im WWW unterwegs als mit den schnellsten DSL-Angeboten. Fiber Power steht laut cablecom fast 50 Prozent der schweizweit an cablecom angeschlossenen Haushaltungen zur Verfügung, die Mehrheit der restlichen Haushaltungen soll bis Ende 2010 dazu kommen. Neukunden erhalten bei der Bestellung von Fiber Power internet ein neues DOCSIS 3.0 Cablemodem welches direkt an die bestehende Verkabelung im Gebäude beziehungsweise der Wohnung angeschlossen werden kann. Es sind keine weiteren Anpassungen der Infrastruktur oder zusätzliche Investitionen nötig. Bestehenden hispeed Kunden, die zu Fiber Power wechseln, wird das neue Modem im Austausch zugestellt. http://www.cablecom.ch
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ImproWare wird schneller und günstiger
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27.11.2009 Das Internet-Angebot der ImproWare AG wird per 1. Dezember 2009 schneller und günstiger. Das Starter-Abonnement "Private Light" (1000/150 kbit/s) kostet CHF 9.90. Darin sind 600 MB Datenkontingent enthalten. Mit dem Abo "Private Standard" zum Preis von CHF 25.- pro Monat können bis zu 6 Gigabyte Daten mit maximal 5’000 kbit/s Download und 500 kbit/s Upload bewegt werden. Das Abo "Private Economy" zu CHF 45 .- bietet neu maximal 10’000 kbit/s Download und 1’000 kbit/s Upload ohne Datenkontingent. Das vierte Abonnement "Private Premium" für CHF 65.- rundet neu die Palette für ein unbegrenztes Surfvergnügen mit Bandbreiten bis maximal 20 Mbit/s Download und 1'000 kbit/s Upload ab. Die "Commerce" Abo-Palette für KMU umfasst nun nur noch zwei Abonnemente: Das "Commerce Light" mit 14 Mbit/s für CHF 150.- und das "Commerce Premium" für CHF 350.- mit maximal 20 Mbit/s Download und 4000 kbit/s Upload. Kunden bestehender Abonnemente werden zu ihrem Vorteil migriert. ImproWare AG, der grösste Nordwestschweizer Internet- und Telefonieprovider bedient die Kabelnetze von interGGA (Reinach und Umgebung), EBL Telecom (Liestal und Umgebung), Teleport (Pratteln und Umgebung), AmboNet (Büsserach und Umgebung), MuttenzNet (Muttenz) und bMAN (Bubendorf). http://www.breitband.ch
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Finecom startet interaktives Fernsehen Verte!
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09.11.2009 Das neue, komplett interaktive Fernsehen „Verte!“ wird das Fernseh-Verhalten der Konsumenten verändern, so Finecom in ihrer heutigen Medienmitteilung. Nebst einem Angebot an über 110 digitalen TV-Sendern (davon 8 in HD-Qualität) und 120 Radiosendern warten innovative neue Funktionen auf. Nebst zeitversetztem Fernsehen, Catchup-TV sowie Live-Pause, Videothek und Persönlicher Video Recorder für die Aufnahme von Serien und mehreren Sendungen gleichzeitig, schafft Finecom mit dem Kabelnetzverbund QuickLine als erster Schweizer Anbieter die Verschmelzung von TV und Internet. Mit einem aktuellen Newsbereich, einem Shopping-Portal und Zugriff auf Community Plattformen wie Facebook bringt „Verte!“ das Internet auf den TV- Bildschirm. 98% der Haushalte verfügen über einen TV-Kabelanschluss. Dass man über dieses leistungs- fähige Kabel nicht nur fernsehen, sondern via Modem auch im Internet surfen und telefonieren kann, ist längst bekannt. Nun folgt die logische Fortsetzung der TV-Kabelnetzanbieter. "Verte!" (lateinisch, bedeutet "wende das Blatt") bringt Infotainment ins Wohnzimmer. Funktionen, welche bisher nur dem Computer vorbehalten waren, werden auf dem TV Realität. Die Kunden werden zu ihrem eigenen Programmchef. Denn Verte! ermöglicht das persönliche Wunschprogramm durch kinderleichte Menüführung per TV-Fernbedienung und zahlreiche neuartige Programmfeatures wie zeitversetztes Fernsehen, mehrere Sendungen gleichzeitig aufnehmen oder Live-Pause. Während den Werbepausen permanent aktualisierte News aus den Bereichen Inland, Ausland, Sport etc. lesen, eine Pizza bestellen, in Internet- Communities wie Facebook den Status abrufen wird Realität im Wohnzimmer auf dem TV- Screen. Die Internetnutzung ist ähnlich wie bei einem iPhone: Es ersetzt nicht die PC-Tastatur, aber E-Mails und Internetseiten können komfortabel und einfach abgerufen und gelesen werden. Der Content von Verte! wird durch Finecom und den QuickLine-Verbund selbst bewirtschaftet und kann dadurch dynamisch angepasst werden. Die Bild und Tonübertragung bei Verte! ist digital und in HD-Qualität und das Video-on-Demand-Angebot inkl. Blockbuster-Movies vergleichbar vielseitig wie bei Bluewin TV. Der Verbund, in dem sich 13 unabhängige Kabelnetzunternehmen und der Fullservice Provider Finecom Telecommunications AG zusammengeschlossen haben, bieten mit dem Produkt QuickLine in rund 230 Gemeinden Internet, Telefonie und Digital TV über das TV-Kabel an. Verte! ist flächendeckend ab Januar 2010 im gesamten Gebiet der QuickLine-Kabelnetze erhältlich. http://www.quickline.com
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QuickLine lanciert 50 MBit/s mit DOCSIS 3.0
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04.11.2009 Finecom, der zweitgrösste Fullservice-Provider für Kabelnetz- Unternehmen der Schweiz, hievt die Datenrate seiner Netzinfrastruktur in neue Höhen. Dank dem implementierten DOCSIS 3.0 Übertragungsstandard steht ab sofort die Bandbreite von 50 MBit/s zur Verfügung. Dadurch erhalten sämtliche der mehr als 200 000 bestehenden Kabel-Kunden die Möglichkeit, mit bisher unerreichten Geschwindigkeiten zu surfen. Zur Nutzung der um Faktoren gesteigerten Bandbreite ist kundenseitig lediglich das neue QuickLine-Internet-Abo «QL 50000/1500» sowie ein neues Modem, das den DOCSIS-3.0-Standard unterstützt, notwendig. Der neue Geschwindigkeits-Standard ist fast im gesamten QuickLine-Einzugsgebiet erhältlich und somit können auch ländliche Gegenden von einer maximalen Datenrate profitieren. QuickLine ist eine Gesamtlösung für Internet, Telefonie und Digital TV, die von 13 unabhängigen Kabelnetzunternehmen sowie dem Fullservice-Provider Finecom Telecommunications gemeinsam angeboten wird. Der Verbund zählt über 50'000 QuickLine-Kunden und verfügt über ein Marktvolumen von mehr als 200'000 angeschlossenen Haushalten in rund 230 Gemeinden. Das nun erhältliche 50 MBit QuickLine-Internet-Abo ist Teil der ganzheitlichen «Triple Play Services» und lässt bestehende DSLAngebote hinsichtlich Speed und Funktionalität weit hinter sich. http://www.quickline.com
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Cablecom mit Fiber Power und neuem Namen
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01.09.2009 Ab sofort lanciert cablecom die drei neuen Angebote Fiber Power internet 100 (100 000 Kbit/s Down-/7000 Kbit/s Upload für 95 Franken), Fiber Power internet 50 (50 000 Kbit/s Down-/5000 Kbit/s Upload für 85 Franken), Fiber Power internet 10+ (10 000 Kbit/s Down-/5000 Kbit/s Upload für 59 Franken). Die jüngste Generation hoher Breitband-Geschwindigkeiten realisiert cablecom auf Basis neuer Technologien und des kontinuierlichen Ausbaus des eigenen Netzes. «In den vergangenen vier Jahren haben wir über eine Milliarde Schweizer Franken investiert, um den Fiber Power Ausbau zu ermöglichen. Das Ergebnis ist ein hochqualitatives, zukunftssicheres Netz, das bereits heute zu über 95 Prozent aus Glasfaser besteht und flexibel der steigenden Nachfrage angepasst werden kann. Mit Fiber Power lassen wir DSL weit hinter uns», meint Eric Tveter, Managing Director cablecom. Vorerst sind die neuen Angebote in den Regionen Zürich, Bern und Winterthur verfügbar. Neukunden erhalten bei der Bestellung von Fiber Power internet ein neues, der Leistung angepasstes Modem. Bestehenden hispeed Kunden, die auf Fiber Power internet wechseln, wird dieses neue Gerät im Austausch kostenfrei zugestellt. Zudem wird Cablecom ihren Firmennamen ändern. Neu soll das Unternehmen "UPC" heissen. Cablecom hat entsprechende Recherchen des "Kassensturz" bestätigt. Den genauen Zeitpunkt des Rebrandings hat Cablecom gemäss einem internen Papier noch nicht getroffen; die Firma hofft aber, den Prozess «zu Beginn des nächsten Jahres umsetzen» zu können. Er steht mit einer Offensive in Sachen Kundenfreundlichkeit zusammen, denn "UPC" solle eingeführt werden, sobald ein Konzept für mehr Kundenfreundlichkeit zu greifen beginnt. Der neue Name wird von der Muttergesellschaft von Cablecom, der UPC Broadband, abgeleitet. http://www.cablecom.ch
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QuickLine erreicht 50'000 Kunden
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31.07.2009 0uickLine, das Multimedia-Produkt von 13 unabhängigen Kabelnetzunternehmen und dem Bieler Fullservice Provider Finecom befindet sich auf Erfolgskurs. So vermeldet der Verbund, dass die 50 000er-Kunden-Marke überschritten wurde. Privaten und geschäftlichen Kunden stehen die QuickLine-Services Breitband-Internet, Festnetz-Telefonie und Digital TV zur Verfügung. Mit der nun erreichten Kundenzahl gehört QuickLine zu den am schnellsten wachsenden «Triple Play Service»-Anbietern der Schweiz. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten unter anderem das hochleistungsfähige Kabelnetz, die maximale Verfügbarkeit sowie die Einbindung innovativer Funktionen. Erst vor kurzem wurde ein ISDN-Telefonie-Angebot mit attraktiven Monatsgebühren lanciert. Das Kabelnetz wird laufend weiter ausgebaut. In einigen Wochen wird dank dem neuen Übertragungsstandard DOCSIS 3.0 eine markante Erhöhung der Bandbreite auf 50 MBit/s realisiert. Diese Technik stellt Bandbreiten bis 300 MBit/s sicher und ermöglicht den Kunden schon heute Dienste, die auf anderen Netzen erst mit der Einführung von «Fiber to the Home» (FTTH)-Services in mehreren Jahren Realität werden. QuickLine wird bald auch in den städtischen FTTH-Netzen präsent sein. Insbesondere auch im Bereich digitales Fernsehen wird die umfassende Palette der Kabelnetze laufend noch weiter ausgebaut. In Entwicklung ist ein neues Angebot im Bereich «Interactive TV» (auf Basis IPTV). Nebst zeitversetztem Fernsehen und Video on Demand wird dieser neue QuickLine-Service PC-Funktionen wie Online-Infos, Votings, Messaging usw. auf dem TV-Gerät ermöglichen. Ebenfalls in Vorbereitung ist die Lancierung mobiler Telefonie-Services. Dadurch wird der Verbund zu einem der ersten Quadruple Player der Schweiz. Das Produkt «QuickLine» (Internet, Telefonie und Digital TV) wird von einem Verbund von 13 unabhängigen Kabelnetzunternehmen und dem Fullservice Provider Finecom Telecommunications AG gemeinsam angeboten. Der Verbund zählt heute bereits über 50 000 QuickLine-Kunden und verfügt über ein Marktvolumen von mehr als 200 000 angeschlossenen Haushalten in rund 230 Gemeinden. http://www.quickline.com
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Das Erste HD und ZDF HD bei GA Ossingen
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26.07.2009 Auf dem Kabelnetz der GA Ossingen sind ab sofort die Sender ARD und ZDF unverschlüsselt in HDTV verfügbar. Die öffentlich-rechtlichen Sender rüsten sich für das hochauflösende TV-Zeitalter: ARD und ZDF haben Testtafeln zu ihren bevorstehenden HDTV-Ausstrahlungen anlässlich der Leichtathletik-WM in Berlin aufgeschaltet. In der Zeit vom 15. bis 23. August werden im Rahmen eines "HDTV-Showcase" neben der Sportberichterstattung auch alle weiteren Filme, Serien und Magazine der Sender im Simulcast verbreitet. Beim ZDF plant man, bereits 2010 ein Viertel des täglichen Programms in HDTV auszustrahlen. Der Regelbetrieb für hochauflösendes Fernsehen bei ARD und ZDF bleibt weiterhin auf die Olympischen Winterspiele 2010 datiert. Für das 4. Quartal 2009 ist die Aufschaltung von ca. 10 weiteren Programme in HD vorgesehen. www.gao.ch
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Staat und Polizei surfen bald mit
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16.07.2009 Wie die Wochenzeitung (WOZ) berichtet, will der Bund bald jeglichen Datenverkehr einer bestimmten Person aufzeichnen. Ab dem 1. August dieses Jahres müssen Schweizer Internetprovider die Internetnutzung ihrer Kudnen in Echtzeit an die Behörden übertragen können. Laut der WOZ liest der Staat bald Diskussionen in Chats oder Einträge in Foren mit, hört bei Gesprächen über Dienste wie Skype mit oder guckt zu, sobald die Person eine Webcam aktiviert. Eine "vertrauliche Vernehmlassung betreffend der neuen IP-Richtlinie" wurde Anfang Juni den Schweizer Internetprovidern zugestellt. Die Provider hatten nur drei Wochen Zeit sich dazu zu äussern. Die Frage der WOZ, wieso die Vernehmlassung vertraulich gewesen sei, hat der Pressesprecher des Justiz- und Polizeidepartements (EJPD), nicht beantwortet. Die Frist gilt unter Experten als viel zu kurz. Zudem würde eine Umsetzung die Provider mit einem finanziellen Aufwand in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken und einem Arbeitsaufwand von bis zu drei Mannjahren belasten. Falls die grosse Zahl vieler kleiner Internetprovider finanziell überhaupt in der Lage ist die verlangten Massnahmen umzusetzen, ist diese sogleich technisch untauglich, da die Internetkriminellen schnell reagieren werden und ihre Kommunikation verschlüsseln. Meinungen und Diskussionen zum Thema im Forum (MessageBoard) Artikel der Wochenzeitung (WOZ)
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Neuer Managing Director bei Cablecom
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12.05.2009 Eric Tveter (50) wird per sofort zum neuen Managing Director von cablecom ernannt, Rudolf Fischer scheidet aus dem Unternehmen aus. Rudolf Fischer hatte im Dezember 2008 nach sieben Jahren bei cablecom beschlossen, als Managing Director zurückzutreten. Er blieb bis heute in seiner Funktion, als ein Nachfolger bestimmt wurde. Eric Tveter war Präsident des britischen Kabelnetzbetreibers Telewest Global Inc. und hatte verschiedene Positionen im leitenden Management von Time Warner Cable, Comcast Corporation und Cablevision Systems Corporation. Er besitzt einen MBA der Rutgers University, sowie den Abschluss Bachelor of Science in Betriebswirtschaft der Long Island University. Tveter sieht seinen Wechsel als grossartige Chance: "Cablecom und UPC gehören zu den innovativsten Medien- und Telekommunikationsunternehmen in Europa und haben eine überzeugende und klare Vision von digitalem interaktiven Fernsehen und der nächsten Generation von Breitband. Ich betrachte es als Privileg, mich der engagierten Schweizer Belegschaft von cablecom anzuschliessen, und ich freue mich darauf, dieses Team in die nächste Phase des Wachstums zu führen." Mit der Ernennung eines Amerikaners verstärken sich jedoch die Vermutungen, dass die Cablecom künftig noch stärker von Amsterdam, dem europäischen Hauptsitz des US-Mutterkonzerns Liberty Globalaus aus geführt werden soll. http://www.cablecom.ch
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Cablecom digitalphone wird teurer
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11.05.2009 Während die Minutengebühren ins Schweizer Festnetz um 50 Prozent von 4 auf 6 Rappen steigen, werden alle kostenpflichtigen Anrufe neu im 10-Rappen-Takt abgerechnet. Dies zieht höhere Kosten nach sich, denn bislang wurden die Gesprächskosten auf den Rappen genau berechnet. Jetzt rundet Cablecom den Betrag auf die nächsthöhere 10-Rappen-Einheit auf. Aus 32 werden dann beispielsweise 40 Rappen. Der Schweizer Vergleichsdienst Comparis hat die Erhöhung unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass die Cablecom damit mit den Swisscom-Preisen ungefähr gleichzieht. Keine Erhöhung findet bei Anrufe nach 19 Uhr und am Wochenende statt, diese bleiben weiterhin kostenlos. http://www.cablecom.ch
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Kabelfernsehpionier Leo Fischer gestorben
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23.03.2009 In der Nacht auf Sonntag ist der Schweizer Kabelfernseh-Pionier und Mitbegründer der Cablecom Leo Fischer im Alter von 75 Jahren gestorben. Leo Fischer war in bescheidenen Verhältnissen in Neuhausen am Rheinfall SH aufgewachsen. 1964 baute er in Luzern- Würzenbach, seinem Wohnort, die erste breitbandige Kabelfernseh- Anlage Europas. Auf dieser fand 1967 die Schweizer Farbfernseh- Premiere statt. Pfarrer wollte er werden, Unternehmer ist er geworden und schrieb, vom Aufkommen des Fernsehens mit den die Ortsbilder verschandelnden Antennenwäldern über den politischen Abwehrkampf des Bundesrates gegen ausländische Programme bis hin zu den hart geführten Auseinandersetzungen um die geeignete Empfangstechnik, Schweizer Fernseh-Empfangsgeschichte. Als Ende der 1980er Jahre zwei der vier grössten Kabelfernsehnetze der Schweiz zum Kauf angeboten wurden, inszenierte Leo Fischer seinen Überraschungscoup: Der kleine KMU-Unternehmer schmiedete eine Käufer-Allianz mit Siemens Schweiz und der damaligen Telecom PTT (heute Swisscom). Vereint setzte sich das Trio zunächst mit dem Kauf der Ascom-Netze durch und gründete dann die Cablecom. Als Vorsitzender der Geschäftsleitung und Delegierter des Verwaltungsrates hat er die Cablecom in knapp vier Jahren zur Nummer eins des Schweizer Kabelfernsehmarktes ausgebaut. 1999 schied er aus dem Unternehmen aus. Die Cablecom ging im selben Jahr an die britische NTL und nach einer finanziellen Restrukturierung in 2003 nach Mehrheitsbesitz der drei Investoren George Soros, Goldman Sachs und Apollo Management im Jahr 2005 vollständig an den US-Kabelnetzkonzern Liberty Global.
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Cablecom bringt neue Internet Abos
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05.01.2009 Cablecom lanciert ab sofort zwei neue Internetangebote: das hispeed 2000 für 34 Franken und das hispeed 10000 für 49 Franken. Der Upload beträgt 200 respektive 1000 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s). Mit den neuen Abos wird die Bandbreite bei den mittleren Internetangeboten markant erhöht. Bisherige Abonnenten können auf Wunsch sofort auf die neuen Produkte umsteigen. Ab sofort bietet cablecom ein hispeed 2000 mit einer Surfgeschwindigkeit von 2000 Kbit/s und einem Upload von 200 Kbit/s an. Dieses Angebot richtet sich an Personen, die das Internet gelegentlich nutzen. Der Downloadspeed ist aber so schnell, dass Fernsehen über die Internetverbindung möglich wird. Cablecom bietet auf ihrem Internetportal hispeed.ch im Live-TV schon 20 Kanäle an – dies gratis und werbefrei. Als neues Abo für Vielsurfer lanciert cablecom das hispeed 10000 mit einer Surfgeschwindigkeit von 10000 Kbit/s und einer Uploadrate von 1000 Kbit/s. Die bisherigen Abos hispeed 1000, hispeed 5000 sowie das hispeed 15000 werden nicht mehr angeboten. Für die Kunden dieser Abonnemente ändert sich nichts. Auf Wunsch können jedoch alle Kunden sofort auf die neuen Produkte wechseln. Die hispeed Palette besteht daher nun neu aus den vier Abonnementen hispeed 250, hispeed 2000 und hispeed 10000 sowie dem Hochgeschwindigkeitsangebot hispeed 25000. Bei den Abos im Preis inbegriffen sind das Kabelmodem, ein mehrsprachiges Internet-TV mit 20 Kanälen (verfügbar ab 2000 Kbit/s), sowie 5 Mail-Adressen. Die neuen Leistungen liegen doppelt so hoch wie beim grössten Mitbewerber; und das zum gleichen Preis. Voraussetzung für jedes Internet-Abonnement ist ein cablecom Anschluss. Über diesen sind neben den analogen Programmen 96 digitale TV- und rund 100 digitale Radio-Sender verfügbar. Dieses Grundangebot für den Empfang von analogen und digitalen Fernseh- und Radio- programmen kostet 22.50 Franken. Für den Empfang der digitalen Sender ist zusätzlich ein Empfangsgerät notwendig. http://www.cablecom.ch
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